Tauschen statt kaufen

Hier noch ein kleiner Nachtrag zu „Warum fair shoppen feministisch ist“. Eine alternative Einkleidungsstrategie hatte ich tatsächlich ganz vergessen: Klamottentauschbörsen! Belebt vorkapitalistische Strukturen, setzt der Verschwendung etwas entgegen und bietet Ware zum anfassen und weitertragen. Während ich hier in der süddeutschen Provinz in Sachen fair shopping auf Online-Shops und Second-Hand-Läden angewiesen bin, sei allen Großstadtkindern die Plattform Klamottentausch empfohlen, die Termine für Kleidertauschveranstaltungen vor Ort auflistet.  Deren Betreiber schreibt auf seinem Blog unter anderem zum Thema Nachhaltigkeit und stellt ebenfalls eine erschöpfende Liste öko-fairer Online-Shops zur Verfügung. Anklicken lohnt sich. Ein bisschen kommerzieller gestaltet sich Kleiederkreisel, eine gebührenfreie Online-Plattform zum Klamotten tauschen, kaufen und/oder verschenken.

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